DVD-Kritik: Johnny English
Schon Anfang der achtziger Jahre hatte Rowan Atkinson einen kleinen Auftritt neben Mr. James Bond persönlich und nachdem er sich als Blackadder durch die britische Geschichte geschlagen hatte, war er in den neunziger Jahren nicht nur als Mr. Bean, sondern auch als Geheimagent in einer Reihe von kreativen Werbespots im Fernsehen unterwegs. 2003 machte er dann als Johnny English die Kinoleinwände in einer gelungenen Agenten-Parodie unsicher, die viel besser war als ihr Ruf – der teilweise sehr britische Humor war beim Publikum nicht so gut angekommen, das mehr eine Nonstop-Slapstick-Komödie als eine raffinierte Agenten-Parodie erwartet hatte. Offenbar wegen der nicht ganz so positiven Reaktion auf den Film hatte sich Universal auch nicht soviel Mühe mit der DVD des Films gegeben, die zwar bis auf einen etwas dumpfen Originalton bei der deutschen Ausgabe technisch einwandfrei ist, aber leider nur wenige Extras besitzt.
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Die Zeiten, in der hier mindestens einmal im Monat frische News zu lesen waren, sind leider vorbei, denn es gibt (zumindest aus meiner Sicht) kaum noch nennenswertes zu berichten. Es erscheinen natürlich immer noch reichlich viele DVDs und Blu-Rays, aber 90% davon sind schlicht und einfach Schrott. Gerade der deutsche DVD-Markt ist kaum noch an Peinlichkeiten zu überbieten – es wird einfach alles von Rosamunde Pilcher über Marienhof bis zu Bauer sucht Frau verramscht, aber um die wirklich interessanten Filme kümmert sich niemand. Naja, eine kleine handvoll Sachen sind mir trotzdem aufgefallen und da ich dieses Jahr auf die Oscar-Berichterstattung dankend verzichten werde, habe ich einfach mal ein kleines Newsposting zusammengestellt. 
Eigentlich mache ich mir nichts aus solchen alten Historien-Schinken, aber als Filmliebhaber muß auch ich zugeben, daß MGMs 

Die 
