DVD-Kritik: The Hot Rock
Der sechste Film der Caper- und Heist-Reihe geht wieder zu den Wurzeln des Genres zurück und widmet sich einem klassischen Juwelendiebstahl, dessen Umstände aber dann auch wieder sehr ungewöhnlich sind. In The Hot Rock, der ersten und besten Verfilmung der langjährigen Dortmunder-Romane von Donald Westlake, müssen Robert Redford, George Segal und eine erlesene Bande von Dieben einen Diamanten gleich mehrmals stehlen. Die brilliant von Peter Yates inszenierte Gaunerkomödie macht trotz einer deutlichen 70er-Jahre-Atmosphäre heute immer noch Spaß, ist aber unverständlicherweise fast in Vergessen geraten.
Als DVD gibt es diesen herrlichen Film sogar nur in den USA und in Spanien – die in der heutigen Review besprochene amerikanische DVD hat zwar keine wirklich berauschende Bildqualität und ist extralos, aber den Umständen entsprechend trotzdem akzeptabel.
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Als David Attenborugh 1961 mit einer kleinen Filmcrew für die BBC-Serie Zoo Quest auf Madagascar drehte, war er der ersten, der eine naturwissenschaftliche Dokumentation über die ungewöhnliche afrikanische Insel produzierte. Bisher war die Natur von Madagascar zwar in der Literatur hinreichend beschrieben worden, aber kaum fotografiert, geschweige denn gefilmt worden. Zoo Quest to Madagascar war weltweit eins der allerersten Fernsehprogramme, daß sich ausführlich mit der wunderbaren Insel beschäftigt hatte. Seitdem war Madagascar ein beliebtes Ziel für Naturfilmer und auch die Natural History Unit der BBC war oft dorthin zurückgekehrt. Fünfzig Jahre nach seinem ersten Madagascar-Abenteuer bekam David Attenborough aber die Chance, sich noch einmal ausführlich der Insel zu widmen.