DVD-Kritik: The Beatles Anthology
Wer Rutles sagt, muß auch Beatles sagen! Bevor ich im nächsten Jahr die Reviews der drei Beatles-Filme überarbeiten werde, habe ich für das heutige Update erst einmal den heiligen Grad der Beatleologie noch einmal unter die Lupe genommen: die 2003 auf DVD erschienene Beatles Anthology. Es ist immer noch ein fantastisches Boxset, auch wenn Apple damals den (optionalen!) 5.1-Remix vermurkst hatte und die Bildqualität nicht ganz perfekt ist. Inhaltlich ist die Dokumentation aber eine der besten ihrer Art und enhält eine riesige Menge von seltenem oder zuvor noch nie veröffentlichtem Material der Beatles, die auf eine ganz ehrliche und charmante Weise ihre Geschichte mit ihren eigenen Worten erzählen. Sieben Jahre später ist das DVD-Boxset eine noch kostspieligere Angelegenheit als zur Erstveröffentlichung, aber immer noch jeden Cent wert.
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Mit sechs Fernsehserien, die insgesamt 725 Episoden umfassen und elf Kinofilmen ist Star Trek eins der erfolgreichsten erfolgreichsten Fernseh- und Kino-Franchises. Begonnen hatte alles Mitte der sechziger Jahre, als Gene Roddenberry seine Zukunftsvision auf die amerikanischen Fernsehbildschirme brachte. Die erste ausgewachsene amerikanische Science-Fiction-Serie hatte schon zu Beginn mit niedrigen Einschaltquoten und einem uninteressierten Sender zu kämpfen und wurde nach nur drei Staffeln eingestellt. Der Erfolg kam erst Jahre später, als sich Star Trek durch viele Wiederholungen weltweit ein Fernseh-Dauerbrenner wurde und schließlich den Sprung ins Kino und später zurück auf die TV-Bildschirm geschafft hatte. 



Schon letztes Jahr war mir aufgefallen, daß es von Jacques Tatis 
