DVD-Kritiken: The Hound of the Baskervilles

Keine Sherlock-Holmes-Abenteuer ist berühmter als The Hound of the Baskervilles, Arthur Conan Doyles dritte Geschichte mit dem Meisterdetektiv in Romanlänge, die auch am meisten verfilmt wurde. Unter den über zwanzig Kino- und Fernseh-Versionen des Stoffs sind aber nur wenige wirklich gut gelungen – dazu gehören auch zwei TV-Adaptionen aus den achtziger Jahren. Die erste Version war 1983 entstanden und hatte mit Ian Richardson zwar einen hervorragenden Holmes und eine gelungene Inszenierung zu bieten, hielt sich aber kaum an die Vorlage. Weniger sensationell, aber originalgetreuer ist dagegen die als Abschluß der zweiten Staffel der Granada-Serie entstandene Verfilmung mit Jeremy Brett, die zwar mit Budget-Problemen zu kämpfen hatte, aber dennoch eine faszinierende Variante des Stoffs ist. In den heutigen DVD-Kritiken habe ich mir die DVDs der beiden Filme einmal genauer angeschaut.

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DVD-Kritiken: The Sign of Four

Wer ist der bessere Sherlock Holmes? In den achtziger Jahren waren von zwei der langen Romanen von Arthur Conan Doyle über den viktorianischen Meisterdetektiv jeweils zwei Verfilmungen entstanden, die jede für sich ihre Vorzüge haben, aber auch völlig unterschiedlich sind. The Sign of Four ist eine dieser zwei Geschichten, die sowohl 1983 mit Ian Richardson und 1987 mit Jeremy Brett in der Hauptrolle in Szene gesetzt wurde – letztere als Jubiläumsfilm zum 100. Jahrestag der ersten Holmes-Veröffentlichung im Rahmen der Fernsehserie von ITV und Granada. Beide sind ganz hervorragende Adaptionen der Geschichte, aber nur die Granada-Version hält sich wirklich eng an die Buchvorlage. In den heutigen DVD-Kritiken habe ich die zwei Filme genauer unter die Lupe genommen.

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DVD-Kritik: The Casebook & The Memoirs of Sherlock Holmes

Jeremy Brett als Sherlock Holmes gehört zu den ganz große Klassikern der englischen Fernsehgeschichte, denn niemand spielte den Meisterdetektiv besser als er. Die von Granada Television originalgetreu verfilmten Geschichten von Arthur Conan Doyle waren in den achtziger und neunziger Jahren teilweise auch in Deutschland im Fernsehen zu sehen, aber die letzten zwei Staffeln mit den Titeln The Casebook & The Memoirs of Sherlock Holmes hatten es nie bis auf die heimischen Fernsehbildschirme geschafft. Erst jetzt hat sich Koch Media, die schon die vorherigen Staffeln in Deutschland als DVD veröffentlicht hatten, diesem Problem angenommen und die hierzulande bisher nie gesendeten Folgen synchronisiert. Anfang November sind endlich The Casebook & The Memoirs of Sherlock Holmes als deutsche DVD erschienen – natürlich auch mit Originalton, den restaurierten englischen Bildmastern und wie zuvor wieder mit einem Buch als Bonusmaterial. Mehr dazu in der heutigen DVD-Kritik, die ich auch noch mit leicht überarbeiteten Reviews der vorherigen Boxsets ergänzt habe.

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DVD-Kritik: Monsters vs. Aliens

Letztes Jahr hatte Dreamworks mit der Martial-Arts-Parodie Kung Fu Panda begeistern können und dieses Jahr hat sich das Animations-Studio wieder ganz der Satire gewidmet: Monsters vs. Aliens nimmt die klassischen Science-Fiction- und Horror-Filme der fünfziger und sechziger Jahre aufs Korn und läßt in eine furiose Schlacht zwischen den titelgebenden Kontrahenten vom Stapel. Das Spektakel ist voll von Anspielungen an seine Vorbilder, aber die Filmemacher haben auch das Erzählen einer richtigen Geschichte nicht vergessen, die dank der hervorragenden Animationstechnik, einem gewitzten Drehbuch und gut gelaunten Schauspielern gelungen in Szene gesetzt wurde.

Es war der erste 3D-Trickfilm von Dreamworks, den es aber so nur im Kino zu sehen gab, da die 3D-Technik derzeit noch nicht reif fürs Heimkino ist. Warum sich die DVD trotz der abwesenden 3D-Fassung trotzdem lohnt, ist in der heutigen Kritik zu lesen, in der ich ausnahmsweise einmal die deutsche und nicht die amerikanischen Disc unter die Lupe genommen habe.

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DVD-Kritik: Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk

Wolfgang Liebeneiners dreizehnteilige TV-Adapation von Jaroslav Hašeks Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk mit dem unvergleichlichen Fritz Muliar in der Hauptrolle gehört zu den besten Literaturverfilmungen des deutschsprachigen Fernsehens, war aber seit den Erstausstrahlungen in den siebziger Jahren nur noch sporadisch alle fünf bis zehn Jahre einmal zu sehen. Anfang 2006 war ich froh, endlich einen digitalen Mitschnitt einer Wiederholung machen zu können und hatte die Serie völlig aus den Augen verloren, weil der ORF damals meinte, daß eine DVD der Serie aus rechtlichen Gründen nicht machbar wäre. Völlig an mir vorbeigegangen war daher die DVD-Veröffentlichung der Abenteuer des braven Soldaten Schwejk im Herbst 2008, die ich erst vor kurzem entdeckt hatte und positiv überrascht wurde, denn die Bildqualität ist überraschenderweise besser und farbenfroher als bei den letzten Fernsehausstrahlungen. Mehr dazu in der heutigen DVD-Kritik und den dazugehörigen Bildvergleichen.

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DVDLog macht jetzt eine kleine Reviewpause – weiter geht es ungefähr um den 8. 15. November herum..

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DVD-Kritiken: Hitchhiker’s Guide to the Galaxy

Am 12. Oktober 1979, vor etwas mehr als dreißig Jahren, hatte es ein junger Autor namens Douglas Adams geschafft, sein erstes Buch The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy zu veröffentlichen – es war nur eine Inkarnation einer Science-Fiction-Satire, die als Hörspiel begonnen hatte und als Buch und Fernsehserie schon früh zu einem Klassiker des Genres geworden war. Den (fast) runden Geburtstag habe ich zum Anlaß genommen, die DVD-Kritiken der Fernsehserie von 1981 und des Kinofilms von 2005 noch einmal gründlich zu überarbeiten.

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DVD-Kritik: Vier Fäuste für ein Halleluja

Mit Enzo Barbonis Western-Komödie Vier Fäuste für ein Halleluja hatten Bud Spencer und Terence Hill nicht nur in Italien, sondern auch in ganz Europa ihren Durchbruch erreichen können – in Deutschland sogar gleich zweimal, denn nach der ursprünglichen Fassung von 1972 wurde der Film im Zuge des großen Erfolgs der Hauptdarsteller zehn Jahre später noch einmal mit neuer Stimmenbesetzung und lustigeren Texten eingedeutscht. Die Urversion geriet in Vergessen, aber nachdem 2003 bereits eine 16mm-Abtastung in den Extras eines Spencer/Hill-Boxsets zu sehen war, ist die alte Adria-Synchronisation von Vier Fäuste für ein Halleluja nun gemeinsam mit einer Reihe von anderen Filmen des Duos als überarbeitete Neuauflage erschienen. In der heutigen DVD-Review habe ich die Disc genauer unter die Lupe genommen.

[Update vom 12.10.: Drei weitere Bilder an den Vergleich angehängt.]

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DVD-Kritik: Die rechte und die linke Hand des Teufels

Es war nicht der erste gemeinsame Film von Bud Spencer und Terence Hill und auch nicht ihr erster Western, aber dennoch eine besondere Premiere, denn
Lo chiamavano Trinità alias Die rechte und die linke Hand des Teufels war ihre erste Zusammenarbeit mit Regisseur Enzo Barboni, der mit diesem Film den Wechsel vom knallharten Italo-Westen zur humorvollen Actionkomödie langsam eingeleitet hatte. Die rechte und die linke Hand des Teufels ist schon seit vielen Jahren in Deutschland als DVD erhältlich, die allerdings eine etwas zweifelhafte Bildqualität hat – jetzt ist nach langer Zeit eine gelungene Neuauflage mit stark verbessertem Transfer erschienen, die den Film fast wieder wie neu aussehen läßt. In der heutigen Review habe ich die DVD genauer unter die Lupe genommen und schon vor ein paar Tagen zwei Vergleiche mit der alten Disc und dem Original-Vorspann gepostet.

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DVD-Vergleiche: Trinity-Western

Lange hat es gedauert, jetzt sind sie endlich erschienen: die schon letztes Jahr ursprünglich von e-m-s angekündigten und jetzt von 3L-Medien fertiggestellten restaurierten Fassungen der Bud Spencer-Terence Hill “Trinity”-Western
Die rechte und die linke Hand des Teufels und Vier Fäuste und ein Halleluja. Letzerer hatte eine aufwendige Restauration nötig, die die Veröffentlichung um über ein Jahr verzögert hatte – aber das Warten hat sich gelohnt: die Bildqualität kann bei beiden Filmen trotz kleinerer Einschränkungen wirklich überzeugen und übertrifft die acht Jahre alten früheren DVDs haushoch. Da kann man kleine Enttäuschungen wie den fehlenden italienischen Ton bei Die rechte und die linke Hand… und die nicht enthaltene Tobis-Synchronfassung von Vier Fäuste durchaus verschmerzen. In den DVD-Vergleichen werden die Unterschiede besonders deutlich sichtbar.

[Update vom 1.10.: Vorspann-Vergleich von Die rechte und die linke Hand… hinzugefügt.]
[Update vom 12.10.: Drei Bilder an den Vergleich von Vier Fäuste für ein Halleluja angehängt.]

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DVD-Kritik: Coraline

Es muß nicht immer alles aus dem Computer kommen – Filmemacher Henry Selick hat mit der Verfilmung von Neil Gaimans Novelle Coraline auf gelungene Art gezeigt, daß sich Stop-Motion in einer von computeranimierten Filmen dominierten Welt immer noch behaupten kann. Universals DVD-Veröffentlichung von Coraline kam in den USA schon kurz vor dem deutschen Kinostart und brachte sogar die 3D-Version mit – zwar systembedingt nicht auf die gleiche optimale Art wie auf der großen Leinwand, aber trotzdem ist es ein faszinierendes Extra, zumal die 2D-Fassung auch in hervorragender Qualität zu sehen ist. Das solide Bonusmaterial rundet diese gelungene DVD ab, die ich in der heutigen DVD-Kritik ausführlich unter die Lupe genommen habe.

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