DVD-Kritik: Rango
Eigentlich wollte er sich nur von den strapaziösen Dreharbeiten seiner vorherigen Filme erholen, aber dann war sein neues Projekt genauso aufwendig geworden: Gore Verbinskis Rango ist kein handelsüblicher computeranimierter Trickfilm, sondern eine liebevolle Hommage an das Western-Genre. Mit Hilfe von Industrial Light and Magic, die mit Rango zum ersten Mal an einem CGI-Langfilm beteiligt waren, hatte der Filmemacher seine Vision einer digitalen Western-Welt in noch nie zuvor dagewesener Detailtreue umsetzen können.
Rango ist am Freitag, dem 19. August in Deutschland als DVD und Blu-Ray erschienen. In der heutigen Review habe ich die britische DVD rezensiert, die jedoch mit der deutschen Ausgabe bis auf die Tonspuren identisch sein dürfte und zwar gegenüber der Blu-Ray weniger Extras hat, technisch aber dafür absolut makellos ist.









Diese beiden Western trennen 35 Jahre voneinander, aber dennoch gehören sie zusammen: George Marshalls
Letztes Jahr hatte ich von
Mein geschätzter Kollege Christian von 
Vom Februar 2005 bis zum Februar 2007 gehörte MASH fest zu meinem Review-Programm – in dieser Zeit waren Kritiken von allen elf Staffeln der amerikanischen Antikriegs-Sitcom und dem Kino-Vorläufer von Robert Altman entstanden, die ich für das heutige Update noch einmal gründlich überarbeitet, korrigiert und besonders bei den ersten vier Staffeln ins neue Layout übertragen habe. Es ist zwar ein Lückenfüller, aber es steckt doch eine Menge Arbeit in den neuen Versionen – alles über den Kinofilm, seine Vorgeschichte und die 251 Episoden ist in den folgenden zwölf Artikeln zu lesen. 

DVDLog macht diese und nächste Woche eine kleine Pause – aus keinem besonderen Anlaß, außer daß der Review-Vorrat jetzt entgültig erschöpft ist und es sonst nichts wirklich spannendes zu berichten gibt. Mitte Juli geht es aber auf jeden Fall mit neuen Reviews weiter, bis dahin kann ich aber das
Als logische Fortsetzung der Review von