DVD-Vergleiche: Triplets und mehr

Die DVD-Kritiken machen bis Anfang nächster Woche noch eine wetterbedingte Pause, aber dafür geht es zwischendurch mit den neuen DVD-Vergleichen weiter. Diese überarbeiteten Vergleiche sind jetzt online, darunter die ersten zwei mit drei verschiedenen DVDs:

2001: A Space Odyssey – RC1 von 1999, 2001 und 2007
A Hard Day’s Night – RC0 von MPI, RC1 von Miramax, RC2 von Kinowelt
Back to the Future II – falsch geframte und korrigierte RC1
Back to the Future III – falsch geframte und korrigierte RC1

Im Laufe der Woche werden noch ein paar weitere überarbeitete Vergleiche hinzukommen.

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DVD-Vergleiche: Die nächste Generation

Screenshot-Vergleiche von zwei verschiedenen DVDs des gleichen Films sagen oft mehr aus als jede wortreiche Rezension, und deshalb hatte ich auch schon sehr früh auf solche DVD-Vergleiche gesetzt. Jetzt wird es aber Zeit, die alten Vergleiche noch einmal zu überarbeiten und mit neuer Technik und vor allen Dingen größeren Bildern auszustatten. Die ersten sechs Vergleiche im neuen Format sind jetzt online:

The Adventures of Baron Münchhausen – alte und neue RC2
Ben-Hur – RC2 von 2001 und RC2 4-Disc-Set von 2005
Chicken Run – RC1 von Dreamworks und RC2 von BMG
Men in Black – RC2 SLE und RC1 Superbit von Columbia
My Fair Lady – RC1 SE von 2004 und Laserdisc von 1994
Thirteen Days – RC1 von NewLine und RC2 von Kinowelt

Das neue System ist einfach: statt zwei Bilder untereinander zu zeigen, muß man beim neuen Format einfach den Mauszeiger über ein Filmbild bewegen und das zweite Bild wird stattdessen angezeigt. Demnächst werden alle alten Bildvergleiche in dieses neue Format konvertiert werden, was aber noch etwas dauern kann und deshalb ab jetzt ein regelmäßiges Feature hier neben den DVD-Kritiken und -Neuigkeiten werden wird.

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DVD-News: Zoll, Traffic, Zukunft & Wildwest

Am langsamen Feiertagswochenende gibt es statt einer DVD-Kritik mal wieder eine Runde ausgewählte Neuigkeiten – darunter ein paar große Überraschungen wie einer lang erwarteten Western-Ankündigung von Warner und Criterions nächste Tati-Veröffentlichung. Nicht so gutes gibt es dagegen vom deutschen Zoll zu berichten, der Auslands-Besteller in den letzten Tagen zuerst überrascht und dann enttäuscht hat…

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DVD-Kritik: My Fair Lady

Mitte der sechziger Jahre war die goldene Zeit der Hollywood-Musicals eigentlich schon vorbei, aber mit My Fair Lady gelang es noch ein letztes Mal, eine Broadway-Show im großen Stil erfolgreich auf die Leinwand zu bringen. Dreißig Jahre später wäre My Fair Lady trotz der enormen Popularität fast verloren gegangen, wenn die Filmrestauratoren Robert Harris und James Katz nicht zur Rettung gekommen wären. 1998 war die restaurierte Version des Films eine der ersten DVDs von Warner und wurde 2004 von einer neuen Special-Edition abgelöst, die ich in der gründlichen Überarbeitung einer älteren DVD-Kritik heute noch einmal genau unter die Lupe genommen habe.

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DVD-Kritik: The Simpsons Movie

Die Simpsons sind seit fast zwei Jahrzehnten nicht mehr vor den Fernsehbildschirmen wegzudenken, auch wenn sich nach über vierhundert Episoden mittlerweile deutliche Ermüdungserscheinungen zeigen. Umso mehr überraschte dann der lang vorbereitete Kinofilm, der mehr an die brillianten frühen Staffeln aus den neunziger Jahren als an die aktuellen Episoden erinnerte und das auf die Kinoleinwand brachte, was die Simpsons schon im Fernsehen so erfolgreich gemacht hat. Die DVD des Films ist nur eine Single-Disc-Veröffentlichung, die aber trotzdem eine Menge Extras mitbringt und bis auf die nicht ganz optimale Bildqualität einen rundum überzeugenden Eindruck macht.

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DVD-News: Paten, Kriege und der wilde Westen

Es wird mal wieder Zeit die neuesten DVD-Ankündigungen zu durchforsten und auszusieben – wie üblich wird viel angekündigt, aber nur ein Bruchteil davon ist überhaupt erwähnenswert. Ein paar äußerst interessante Sachen sind mit aber in den letzten Wochen trotzdem aufgefallen, die ich in diesem Posting als Ersatz für die aus zeitlichen Gründen ausgefallene wöchentliche DVD-Kritik für heute zusammengestellt habe.

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DVD-Kritik: The Return of the Pink Panther

Im dritten Teil der Pink Panther-Reihe kehrt heute Inspektor Clouseau mit kräftiger Hilfe von Peter Sellers und Blake Edwards nach einer zehnjährigen Pause in The Return of the Pink Panther wieder auf die Kinoleinwand zurück. Es war der erste der drei Panther-Filme in den siebziger Jahren, die ein noch größerer Erfolg als die zwei Vorgänger wurden. Als DVD war der Film lange Zeit nur in einer entsetzlichen Veröffentlichung von Artisan mit VHS-artiger Bildqualität zu haben, aber die 2006 erschienene Neuauflage von Universal, die ich mit in der heutigen DVD-Kritik angeschaut habe, läßt den Film wieder in seinem ursprünglichen Glanz erstrahlen.

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DVD-Kritik: Ripping Yarns

Als Lückenfüller für die Osterpause habe ich ausnahmsweise einmal eine DVD-Kritik leicht überarbeitet, die es im August 2005 schon einmal zu lesen gab – damals aber noch im alten Review-Format und mit ein paar kleinen Fehlern. Michael Palins und Terry Jones’ Ripping Yarns sind es aber wert, noch ein zweites Mal erwähnt zu werden, denn die Geschichten sind wahrhafte Reißer im besten britischen Stil und gehören zu den originellsten Shows, die nach Monty Python’s Flying Circus auf den englischen Fernsehbildschirmen der siebziger Jahre zu sehen waren.

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Nächste Woche geht es voraussichtlich mit dem dritten Teil der Pink Panther-Reihe weiter.

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DVD-Kritik: Monty Python’s Life of Brian

Es ist eine der besten und bekanntesten Komödien der britischen Filmgeschichte – Monty Python’s Life of Brian, der zweite und beste Film der anarchistischen englischen Komikertruppe, ist im Laufe der Jahre nicht von ungefähr zu richtigem Kultfilm geworden. 1999 erschien die legendäre Criterion-DVD des Films, die vier Jahre später von Columbia in Europa von einer DVD mit einem besseren Transfer ergänzt wurde – die Reviews dieser beiden DVDs habe ich für das diesjährige Osterupdate noch einmal komplett überarbeitet. Die neue Special-Edition von Sony ist noch nicht dabei – deren Review werden ich demnächst noch nachliefern, wenn ich sie mir angeschafft habe. Bis dahin bieten die Kritiken der alten DVDs trotzdem einen guten Überblick über den Inhalt der Neuauflage.

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Frohe Ostern! DVDLog geht in den nächsten zwei Wochen in eine kleine Osterpause, das nächste Update wird um den 6. April herum kommen.

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DVD-Kritik: A Shot in the Dark

Die rosa Katz macht heute eine Pause, aber trotzdem geht es in der Pink Panther-Reihe weiter: A Shot in the Dark kommt ganz ohne das pinke feline Etwas aus, aber dafür kann sich Peter Sellers’ Inspektor Closeau das erste Mal so richtig austoben und machte seinen ersten alleinigen Filmauftritt zu einer der besten Krimikomödien der sechziger Jahre. Ausführlich angeschaut habe ich mir natürlich die neuere DVD-Veröffentlichung aus MGMs Pink Panther-Boxset, die der alten amerikanischen Disc mit dem sehr verfusselten Bild haushoch überlegen ist.

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