DVD-Kritik: The Muppet Show – Series Two

Aus Mangel an thematisch passenden DVDs habe ich dieses Jahr zwar keine richtige Weihnachts-Review zu bieten, aber doch einen richtigen Klassiker herausgesucht: die zweite Staffel der Muppet Show ist schlicht und einfach ein Glanzstück der Fernsehgeschichte aus den siebziger Jahren und ist auch heute immer noch sehr beeindruckend und unterhaltsam. Die DVDs sind zwar schon vorletztes Jahr erschienen, haben aber erst in diesem Sommer den Weg ins DVDLog-Archiv gefunden und sind jetzt zu Weihnachten endlich reif für eine ausführliche DVD-Kritik, die auch die letzte des Jahres 2008 ist.

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DVDLog.de geht mit diesem Posting in eine kleine Winterpause bis Mitte oder Ende Januar, was aber hauptsächlich die DVD-Kritiken betrifft – nach Neujahr sind aber einzelne Artikel dennoch nicht ausgeschlossen. An dieser Stelle wünsche ich allen Lesern ein frohes Weihnachtsfest, schöne Feiertage, einen guten Rutsch und frohes neues Jahr – ausführliche Feiertagsgrüße sind wie immer drüben auf Bibra-Online.de zu lesen!

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DVD-Vergleiche: Curt Goetz

Die Komödien von und mit Curt Goetz gehörten schon immer zu meinen Lieblingsfilmen und waren mir den Aufwand der Digitalisierung meiner alten VHS-Aufnahmen wert. Meinem gelegentlichen Co-Redakteur Jens haben die Filme so gut gefallen, daß er die drei DVDs der Filme aus der Edition Filmmuseum bestellt hat – dadurch hat sich eine gute Gelegenheit für drei neue DVD-Vergleiche ergeben, die ich heute als kleines Update zum vierten Advent hochgeladen habe:

Frauenarzt Dr. Prätorius – DVD und TV-Aufnahme
Das Haus in Montevideo – DVD und TV-Aufnahme
Hokspokus – DVD und TV-Aufnahme

Weiter gehts am Dienstag mit der letzten DVD-Kritik des Jahres.

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DVD-Kritik: WALL·E

Pixar hat genauso wie der Konkurrent Dreamworks immer wieder neue Überraschungen zu bieten und hat mit dem neuen computeranimierten Trickfilm des Sommers 2008 wieder nicht enttäuscht: WALL·E kann zwar an die brillianten Vorgänger The Incredibles und Ratatouille nicht ganz herankommen, gehört aber dennoch zu den allerbesten Filmen des Studios. Auch mit der DVD-Veröffentlichung haben Pixar und Disney diesmal nicht enttäuscht und eine ausgezeichnete 2-Disc-Edition zusammengestellt, die außer einer fantastischen Bild- und Tonqualität auch eine Menge hervorragende Extras enthält, bei denen gegenüber der Blu-Ray nur sehr wenig weggefallen ist. Die heutige DVD-Kritik zum dritten Advent wirft einen ausführlichen Blick auf die Region 2-DVD von WALL·E, die in Deutschland erst im Februar erscheint, aber in England schon seit November zu haben ist.

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DVD-Kritik: Kung Fu Panda

Dreamworks Animation sorgt auch nach zehn Jahren immer wieder für Überraschungen. Gerade, als es danach aussah, daß das Studio langsam nachlassen würde, kamen die Computer-Trickfilmer wieder mit einer frischen Idee, mit der niemand gerechnet hatte. Ein Kampfsport treibender Panda hörte sich zuerst wie eine typische kinderkompatible Komödie an, aber tatsächlich stellte sich Kung Fu Panda als eine gelungene Hommage an klassische Martial-Arts-Filme heraus, die mit einem soliden Drehbuch, beeindruckender Animation und sympathischen Schauspielern aufwarten kann. Auch die DVD kann sich nach der Enttäuschung von Shrek the Third aus dem letzten Jahr wieder ganz gut behaupten und mit allen essentiellen Extras aufwarten.

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DVD-News: Überbleibsel

DVD-mäßig ist das Jahr so gut wie gelaufen, denn wirklich spannende Veröffentlichungen sind nicht mehr angekündigt worden. Deshalb besteht dieses voraussichtlich letzte Newsposting des Jahres nur aus ein paar Meldungen, die ich völlig vergessen hatte und einigen nicht ganz so interessanten, aber immerhin erwähnenswerten DVDs, von denen es aber noch nicht einmal alle in die Newsliste geschafft haben. Weiter mit den Reviews geht es dann in einer Woche.

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DVD-Kritik: Get Smart Season 1

Geheimagenten und Spione waren auf den Kinoleinwänden und Fernsehbildschirmen der sechziger Jahre nichts selten, aber sie hatten alle eins gemeinsam: sie nahmen sich weitgehend ernst. Nur einer nahm seine Kollegen am Fließband auf die Schippe: Agent 86 Maxwell Smart, der Star von Mel Brooks’ und Buck Henrys Agenten-Parodieserie Get Smart, die zwischen 1965 und 1970 die Fernsehbildschirme unsicher machte und zu einem legendären Fernsehklassiker wurde. Im Sommer erschien die erste Staffel in den USA nach der Veröffentlichung eines teuren Gesamt-Boxsets auch einzeln, und da konnte ich nicht dran vorbeigehen: Get Smart Season 1 habe ich in der heutigen DVD-Kritik ausführlich unter die Lupe genommen.

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DVD-News: Der Zoll kassiert weiter

Im Mai hatte eine Meldung vom deutschen Zoll großes Aufsehen erregt, die eine Anhebung der Freigrenze für Kleinsendungen von 22 Euro auf 150 Euro ab Dezember ankündigte. Die Freude war allerdings nur von kurzer Dauer, denn die Meldung wurde schnell wieder zurückgezogen, weil die Anhebung nur für die 5% Zollgebühren und nicht für die 19% Mehrwertsteuer gelten sollte. Es bestand noch Hoffnung, daß es sich dabei um einen Irrtum handeln könnte – aber jetzt ist es leider offiziell. Der Zoll hat heute eine Pressemeldung veröffentlicht, die bestätigt, daß die Anhebung der Freigrenze auf 150 Euro nur die Zollgebühren betrifft und ab 22 Euro immer noch Mehrwertsteuer fällig ist.

Mehr Neuigkeiten, inklusive einigen völlig vergessenen Sachen, demnächst in einem weiteren Posting…

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DVD-Kritiken: Harry Palmer

Geheimagenten und Spione gab es in den sechziger Jahren auf der Kinoleinwand wie Sand am Meer, die natürlich von James Bond dominiert wurden und meistens versuchten, den Marktführer zu imitieren. Ausnahmen waren selten, aber es war ausgerechnet Bond-Mitproduzent Harry Saltzman, der 1965 erstmals mit Michael Caine als Harry Palmer in The Ipcress File einen völlig anderen Agenten auf die Leinwand brachte. Die intelligente Verfilmung des lakonischen Romans von Len Deighton konnte Zuschauer und Kritiker so begeistern, daß noch die zwei weiteren Filme Funeral in Berlin und The Billion Dollar Brain folgten, die heute als Geheimtip unter den intelligenten Agententhrillern gelten.

Alle drei Filme sind als DVDs erhältlich, wegen der verschiedenen Produktionsfirmen aber von verschiedenen Studios, die sich unterschiedlich gut um die Veröffentlichungen gekümmert haben. Das heutige Update besteht aus einer Sammlung von vier DVD-Kritiken, die schon einmal vorher hier zu lesen waren, aber nun gründlich überarbeitet und ins DVDLog-Layout übertragen wurden.

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Weiter zur The Ipcress File [Network SE] Review »
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DVD-Kritik: Indiana Jones IV

Nach einer dreimonatigen Zwangspause geht es heute endlich mit einer neuen DVD-Kritik weiter, die genau da weitermacht, wo im August plötzlich Schluß war: Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull hat sich trotz ein paar kleinen Schwächen als hervorragend gelungenes Popcornkino herausgestellt, das sich mit seiner beinahe altmodischen Art wohltuend von anderen modernen Actionfilmen unterscheidet. Auch die DVD-Veröffentlichung kann sich sehr gut behaupten und bietet eine ausgezeichnete Bild- und Tonqualität mit einem umfangreichen Bonusmaterial, das die Entstehung des Films ausführlich dokumentiert. Die kompletten Extras gibt es allerdings nur auf der Doppel-DVD, die ich heute in der amerikanischen Ausgabe ausführlich unter die Lupe genommen habe.

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DVD-Vergleiche: Mel Brooks Edition

Ende nächster Woche wird es mit den DVD-Kritiken definitiv weitergehen, aber heute gibt es noch einmal eine kleine Runde DVD-Vergleiche, die ausschließlich aus Filmen von Mel Brooks besteht.

The Producers – Widescreen und Open-Matte
Blazing Saddles – RC1 und RC1-SE von Warner
Spaceballs – RC1 und RC1-SE von MGM

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