DVD-Kritiken: Hopscotch & House Calls

Heute wird die kleine Osterpause mit zwei renovierten Kritiken von Filmen beendet, die schon lange eine Verbesserung verdient hatten. Ronald Neames Hopscotch ist einer meiner größten Lieblingsfilme und obwohl die Criterion-DVD keine wirklich optimale Bildqualität hat, ist sie auch nach fast acht Jahren alleine wegen der Seltenheit des Films empfehlenswert.

Wer von dem unvergleichlichen Duo Walter Matthau und Glenda noch nicht genug hat, dem kann ich außerdem den Hopscotch-Quasivorgänger House Calls empfehlen, dessen DVD-Kritik keine ganz so große Renovierung nötig hatte, aber trotzdem einen Blick wert ist. Außerdem habe ich Hopscotch mit einem kleinen Bildvergleich zwischen der DVD und einer alten VHS-Aufnahme ausgestattet, um zu zeigen, daß die Criterion-Disc doch nicht ganz so schlecht aussieht.

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DVD-Vergleich: Who Framed Roger Rabbit

Ich bin noch nicht ganz aus dem Osterurlaub zurück, aber zwischendurch noch ein kleiner Nachschlag zur letzten Kritik: Who Framed Roger Rabbit? möchte man sich wirklich fragen, wenn man sich die Fullscreen-Fassung auf der amerikanischen DVD anschaut, die im Vergleich mit der Widescreen-Version ziemlich schrecklich aussieht und die Bildkompositionen völlig zerstört.

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DVD-Kritik: Who Framed Roger Rabbit

Damit die Futurama-Flut hier nicht überhand nimmt, gibt es heute am Karfreitag eine renovierte Kritik einer nicht mehr ganz neuen, aber dennoch bemerkenswerten DVD eines thematisch ein bißchen zu Ostern passenden Films: Who Framed Roger Rabbit, Robert Zemeckis’ und Steven Spielbergs gelungener Versuch Zeichentrick mit Realfilm zu mischen, als computergestützte Animation noch ein Wunschtraum war. Bis 2003 hatte Disney den Film als DVD nur schlecht behandelt, aber dann doch eine ganz hervorragende Special-Edition veröffentlicht, die auch nach sechs Jahren immer noch begeistern kann und bei Bild- und Tonqualität und auch der Ausstattung keine Wünsche offen läßt.

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DVDLog geht mit dieser Review bis Anfang Ende übernächster Woche in die Osterferien – ich wünsche allen Besuchern frohe Ostern und schöne Feiertage!

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DVD-Kritik: Futurama Season 1

Am 28. März wurde Matt Groenings und David X. Cohens Trickfilmserie Futurama zehn Jahre alt – ein Ereignis, das die beste Gelegenheit nach den vier Futurama-DVD-Filmen ist, die Kritiken der Serien-Boxsets zu überarbeiten. Heute habe ich mir in einer sehr ausführlichen Review noch einmal die erste Staffel unter die Lupe genommen und festgestellt, daß das Boxset immer noch auf der ganzen Linie begeistern kann, obwohl es inzwischen schon sieben Jahre auf dem Buckel hat. Besonders Bildqualität ist trotz der NTSC-PAL-Interpolation nicht so schlecht wie ich sie in Erinnerung hatte und die Extras, vor allem natürlich die Audiokommentare, sind immer noch sehr unterhaltsam und interessant. Und jetzt alle zusammen: “Good News, Everyone!” :)

Als nächstes sind dann die Kritiken von Season 2, 3 und 4 dran, deren alte Versionen ich vorerst vom Server genommen habe. Ob ich zu den neuen Kritiken noch vor Ostern kommen werde, weiß ich jetzt noch nicht genau, aber ganz soviel Aufwand wie die erste Staffel wird es sicher nicht werden. Auf jeden Fall wird es in den Osterferien ein paar neue DVD-Vergleiche geben.

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DVD-Kritik: Into The Wild Green Yonder

Das vierte und vorerst letzte abendfüllende Futurama-Abenteuer Into The Wild Green Yonder ist ein richtig gut gelungener Abschluß der Film-Quadrologie, aber genauso wie Bender’s Game hat Fox in Europa die DVD-Ausgabe völlig in den Sand gesetzt. In Zeiten von High-Definition und der Blu-Ray-Disc ein PAL-DVD von einem NTSC-Master hochzuinterpolieren ist schlicht und einfach nicht akzeptabel und macht die europäischen DVDs des Films völlig ungenießbar. Obwohl die sonstige Ausstattung erstklassig ist, hat diese DVD deshalb leider nichts anderes als eine große Null in der Bewertung verdient.

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DVD-Vergleiche: We’re No Angels

Bevor es am Montag mit den Reviews weitergeht, gibt es heute noch etwas aus der TV-VHS-Horrorkiste: We’re No Angels, Michael Curtiz’ pechschwarze Weihnachtskomödie mit Humphrey Bogart, Aldo Ray und Peter Ustinov gibt es schon seit 2005 als DVD mit ausgezeichneter Bildqualität, die man erst so richtig schätzen lernt wenn man sie mit dem vergleicht, was sich die deutschen TV-Anstalten in der Vergangenheit geleistet haben. Hier sind zwei ziemlich schmerzhafte Vergleiche verschiedener Ausstrahlungen, die zum Glück schon lange Geschichte sind…

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DVD-Vergleich: An American in Paris

Vincente Minellis An American in Paris gehört zu den gelungensten Film-Musicals der fünfziger Jahre, war aber lange Zeit im Heimkino-Bereich nicht wirklich in seiner vollen Pracht zu sehen. Die 2000 in den USA und 2003 in Deutschland veröffentlichte extralose DVD verwendete noch einen weitgehend unrestaurierten Transfer, der zwar den Umständen entsprechend akzeptabel war, aber im Vergleich zur restaurierten Fassung von Singin’ in the Rain überhaupt nicht mithalten konnte. Der Vergleich mit der neuen Special Edition zeigt, wie gut die Ultra-Resolution-Restauration wirklich gelungen ist.

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DVD-Vergleich: Monty Python’s Flying Circus

Dank eines Sonderangebots von Amazon England habe ich jetzt auch endlich den kompletten Monty Python’s Flying Circus im Regal stehen, von dem ich zuvor nur zwei der amerikanischen DVDs hatte. Überrascht hat mich die gute Bildqualität der 2007 in Europa erschienenen neuen DVDs, deren massiver Unterschied gegenüber den alte US-DVDs von 1999 in den zwei folgenden Bildvergleichen erst so richtig deutlich wird. Offenbar hat Sony nicht nur einfach lieblos die Sendemaster auf die DVDs geklatscht, sondern eine richtige Restauration durchgeführt.

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DVDLog 2.0

Fast vier Jahre nach dem Start von DVDLog wird es langsam Zeit für eine kleine Auffrischung. Eine wirklich bahnberechende Neuigkeit ist es nicht, aber die Webseite hat ab heute ein richtiges Hauptmenü unter dem Titelbalken – das ist aber noch nicht alles, denn es hat sich auch im Hintergrund einiges getan. Die größte Arbeit steckt in der neuen Review-Liste, die jetzt ein neues Layout hat und auch inhaltlich komplett renoviert wurde – es gibt nun keine toten Links mehr und es sind nur noch die Kritiken verlinkt, die auch wirklich existieren.

Die DVD-Case-Liste und der Filmformat-Führer sind inhaltlich gleich geblieben, wurden aber auch in das neue Menüsystem integriert. Für den Filmformat-Führer war im Header kein Platz mehr, stattdessen gibt es jetzt auf der Sidebar den neuen Bereich Specials, in dem für die Zukunft noch Platz für weitere Dinge ist, die sonst den Rahmen des neuen Menüs gesprengt hätten. Neu sind dagegen die FAQ mit den wichtigsten Informationen und eine neue Kontakt-Seite mit einem Email-Formular.

Und das wars auch schon für dieses Wochenende! Der Umbau hat doch mehr Zeit gekostet, als ich ursprünglich gedacht hatte, weshalb ich jetzt noch keine neue DVD-Kritik zu bieten habe – aber gelangweilte Besucher dürfen gerne mal in der neuen Reviewliste stöbern und nach Fehlern stöbern, die sich bestimmt irgendwo eingeschlichen haben :-). Weiter gehts in ungefähr einer Woche mit dem letzten Teil des Futurama-DVD-Dramas und vielleicht zwischendurch auch mal mit ein paar DVD-Vergleichen.

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DVD-News: Spring has Sprung

Es ist im Moment ein bißchen still hier, was aber nicht heißen soll, daß im Hintergrund nicht auf Hochtouren gearbeitet wird! Zwar kann ich an diesem Wochenende noch keine neue DVD-Kritik bieten, aber dafür habe ich heute eine kleine handvoll Neuigkeiten zusammengestellt – es ist zwar eine relativ kleine Frühlingsausbeute, aber deswegen nicht weniger interessant. Spätestens am Sonntag wird es noch ein besonderes Update geben, denn der eigentliche Grund für die Funkstille ist ein kleiner, aber effektiver Layout-Umbau – mehr dazu im Laufe des Wochenendes! Jetzt aber erstmal zu den Neuigkeiten…

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