Archiv DVD-Kritiken

DVD-Kritik: For a few Dollars more

Viel zu lange waren Sergio Leones Western im Heimkino-Bereich nur in sehr schlechten Versionen zu kriegen, aber seit MGM in den letzten Jahren einen großen Teil seiner Filme restauriert und im Frühjahr auch endlich als DVDs veröffentlicht hat, können sich Filmliebhaber endlich freuen. Die neue britische MGM-DVD von Leones zweitem Western For a few Dollars more habe ich in der heutigen DVD-Kritik ausführlich unter die Lupe genommen.

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DVD-Kritik: A Fistful of Dollars

Mit ihm fing alles an: Sergio Leones A Fistful of Dollars war der erste echte Italowestern. In diesem Frühjahr erschien der Film zusammen mit drei anderen Leone-Western von MGM in England als neue Special-Edition-DVD, die eine große Verbesserung gegenüber den kaum anschaubaren früheren Veröffentlichungen ist. Inzwischen sind A Fistful of Dollars und For a Few Dollars More auch in Deutschland von Paramount erschienen – warum ich diese Discs links liegen gelassen habe und lieber die englischen Ausgaben empfehle, ist in der heutigen DVD-Kritik zu lesen.

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DVD-Kritik: The Sting SE

Die heutigen DVD-Kritiken – übrigens die 350. und 351. von Bibra-Online – bestehten aus zwei DVDs von einem meiner Lieblingsfilme, und zwar The Sting alias Der Clou. Die alte DVD der einzigartige Gaunerkomödie von 1973 mit Robert Redford und Paul Newman steht schon seit fast fünf Jahren in meinem Regal, und jetzt hat Universal in den USA endlich eine neue Special-Edition des Films herausgebracht – endlich ein Anlaß die beiden DVDs zusammen zu rezensieren, auch wenn die alte Version durch die bessere Qualität der SE eigentlich redundant geworden ist.

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DVD-Kritik: The Simpsons Season 6

Seit im Herbst 2001 die erste Staffel der Simpsons als DVD erschien, gehören Kritiken der Season-Boxen fest zum Bestandteil der DVD-Abteilung von Bibra-Online. Die heutige Review der sechsten Staffel ist daher keine richtige Premiere für DVDLog, aber immerhin die Fortführung einer alten Tradition. Schauen wir also mal nach, was vor zehn Jahren in Springfield los war…

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DVD-Review: Nobody’s the Greatest

Wer Mein Name ist Nobody sagt, muß auch Nobody ist der Größte sagen – zumindest hier in Deutschland gehören diese beiden Filme untrennbar zusammen, aber es ist fraglich ob der Nachfolger des von Sergio Leone produzierten Italowestern-Klassikers ohne seinen großen Bruder heute überhaupt noch bekannt wäre. Ein völliger Reinfall ist der Film natürlich nicht, aber im Vergleich zu seinem Vorgänger doch eine Enttäuschung. Paramount hat dennoch Nobody ist der Größte zusammen mit Mein Name ist Nobody in Deutschland als DVD veröffentlicht, die ich mir in der heutigen DVD-Kritik genauer angeschaut habe.

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DVD-Kritik: My Name is Nobody

Vor genau drei Monaten hatte ich voller Vorfreude die DVD-Veröffentlichungen von Mein Name ist Nobody und Nobody und der Größte erwähnt. Nun sind die DVDs endlich erschienen und bis auf ein paar Kleinigkeiten wirklich so gut geworden, wie die vollmundigen Ankündigungen versprochen hatten. Für die heutige DVD-Kritik habe ich erst einmal ausfürlich Mein Name ist Nobody unter die Lupe genommen, eine Review des zweiten Films wird bald folgen.

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DVD-Kritik: The Billion Dollar Brain

Sein drittes und letztes Kinoabenteuer führt Harry Palmer nach Finnland und Lettland, wo er in eine Verschwörung um einen durchgedrehten Texaner verwickelt wird, der mit Hilfe von Computern und einer Privatarmee Kommunisten jagen will. The Billion Dollar Brain ist die dritte DVD-Kritik in der Harry-Palmer-Reihe, wobei das Resultat diesmal nicht ganz so positiv wie bei The Ipcress File und Funeral in Berlin ausfällt. Technisch nicht ganz perfekt ist diese DVD trotzdem gut genug um sich den Film ohne größere Ärgernisse anschauen zu können.

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DVD-Kritik: Funeral in Berlin

In seinem zweiten Abenteuer verschlägt es Harry Palmer, Geheimagent wider Willen, nach Berlin – die Stadt, die in den sechziger Jahren stellvertretend für den Kalten Krieg stand und Schauplatz für so manche spannende Geschichte war. Funeral in Berlin ist die heutige DVD-Kritik – Paramounts DVD ist bis auf die völlig abwesenden Extras wirklich gut gelungen und zur Zeit sogar die einzige Möglichkeit den Film anzuschauen, weil nur noch die deutsche Veröffentlichung im Handel ist.

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DVD-Kritik: The Ipcress File

Agenten und Spione gab es in den sechziger Jahren viele auf der Kinoleinwand – allen voran natürlich James Bond, aber es gab auch viele andere, von denen aber nur wenige heute noch bekannt sind. Es war Bond-Produzent Harry Saltzman, der 1965 erstmals Michael Caine als unfreiwilligen Agenten Harry Palmer nach den Romanvorlagen von Len Deighton in die Kinos brachte und mit The Ipcress File einen der ersten wirklich intelligenten Spionagethriller schuf. In der heutigen DVD-Kritik habe ich mir erst einmal The Ipcress File angeschaut, die zwei Fortsetzungen Funeral in Berlin und The Billion Dollar Brain werden im Laufe der nächsten Woche noch folgen.

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DVD-Kritik: The Front Page

The Front Page ist nicht nur einer von Jack Lemmon und Walter Matthaus besten Filmen, sondern auch ein kleines Meisterwerk von Billy Wilder, das leider lange unbeachtet blieb und von Kritikern anfangs zu unrecht zerrupft wurde. Wahrscheinlich war es der schlechte Ruf des Films, der Universal so lange von einer vernünftigen DVD-Veröffentlichung abhielt, aber nun hat das Studio endlich die mieserable Pan&Scan-DVD gegen eine neue Widescreen-DVD mit ausgezeichneter Bild- und Tonqualität ersetzt. Die neue Front Page-DVD konnte ich natürlich nicht an mir vorbeigehen lassen und habe sie mir in der heutigen DVD-Kritik angeschaut.

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