Archiv DVD-Kritiken

DVD-Kritiken: Harry Palmer

Geheimagenten und Spione gab es in den sechziger Jahren auf der Kinoleinwand wie Sand am Meer, die natürlich von James Bond dominiert wurden und meistens versuchten, den Marktführer zu imitieren. Ausnahmen waren selten, aber es war ausgerechnet Bond-Mitproduzent Harry Saltzman, der 1965 erstmals mit Michael Caine als Harry Palmer in The Ipcress File einen völlig anderen Agenten auf die Leinwand brachte. Die intelligente Verfilmung des lakonischen Romans von Len Deighton konnte Zuschauer und Kritiker so begeistern, daß noch die zwei weiteren Filme Funeral in Berlin und The Billion Dollar Brain folgten, die heute als Geheimtip unter den intelligenten Agententhrillern gelten.

Alle drei Filme sind als DVDs erhältlich, wegen der verschiedenen Produktionsfirmen aber von verschiedenen Studios, die sich unterschiedlich gut um die Veröffentlichungen gekümmert haben. Das heutige Update besteht aus einer Sammlung von vier DVD-Kritiken, die schon einmal vorher hier zu lesen waren, aber nun gründlich überarbeitet und ins DVDLog-Layout übertragen wurden.

Weiter zur The Ipcress File [Koch Media] Review »
Weiter zur The Ipcress File [Network SE] Review »
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DVD-Kritik: Indiana Jones IV

Nach einer dreimonatigen Zwangspause geht es heute endlich mit einer neuen DVD-Kritik weiter, die genau da weitermacht, wo im August plötzlich Schluß war: Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull hat sich trotz ein paar kleinen Schwächen als hervorragend gelungenes Popcornkino herausgestellt, das sich mit seiner beinahe altmodischen Art wohltuend von anderen modernen Actionfilmen unterscheidet. Auch die DVD-Veröffentlichung kann sich sehr gut behaupten und bietet eine ausgezeichnete Bild- und Tonqualität mit einem umfangreichen Bonusmaterial, das die Entstehung des Films ausführlich dokumentiert. Die kompletten Extras gibt es allerdings nur auf der Doppel-DVD, die ich heute in der amerikanischen Ausgabe ausführlich unter die Lupe genommen habe.

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DVD-Vergleiche: Mel Brooks Edition

Ende nächster Woche wird es mit den DVD-Kritiken definitiv weitergehen, aber heute gibt es noch einmal eine kleine Runde DVD-Vergleiche, die ausschließlich aus Filmen von Mel Brooks besteht.

The Producers – Widescreen und Open-Matte
Blazing Saddles – RC1 und RC1-SE von Warner
Spaceballs – RC1 und RC1-SE von MGM

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DVD-Vergleiche Archiv

My Fair Lady – DVD-Transfer und 70mm-Originalframe

Asterix erobert Rom – Deutsche VHS-Kassette und DVD von Kinowelt
Ben Hur – TNT-Fassung und deutsche DVD
The Fearless Vampire Killers – TNT-Ausstrahlung und DVD
Der Hund von Blackwood Castle – Kinowelt-DVD und TV Ausstrahlung
Jurassic Park – Deutsche VHS und DVD
The Nightmare Before Christmas – UK/DE SE-DVD und deutsche TV-Fassung
Star Wars IV – Fünf verschiedene Fassungen
You Only Live Twice – RC2-DVD und UK-VHS
Dogma – Beispiel Super35-Open-Matte (1.33:1/2.35:1)
Cat Ballou – Beispiel für Open-Matte (1.33:1/1.85:1)
Men in Black – Beispiel Mischung aus P&S und Open-Matte (1.33:1/1.85:1)
The Producers – Beispiel Open-Matte (1.33:1/1.85:1)
The Pink Panther – Beispiel Pan&Scan (1.33:1/2.28:1)
Tomorrow Never Dies – Beispiel Pan&Scan (1.33:1/2.35:1)

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Review-Pause

Da sich mein Arbeits-Notebook nun entgültig verabschiedet hat, wird es leider in der nächsten Zeit keine neuen DVD-Kritiken mehr geben – genaueres dazu drüben auf der Bibra-Online-Hauptseite in einem eigenen Posting. Ich weiß noch nicht genau, ob ich gar keine Reviews mehr schreiben werde, aber auf jeden Fall werde ich erstmal eine etwas längere Pause machen. Neuigkeiten, Vergleiche und andere nicht-schreibintensive Dinge sind aber nicht ausgeschlossen, so daß die Webseite auf jeden Fall lebendig bleiben wird – es lohnt sich also auch in Zukunft, hier mal gelegentlich vorbei zu schauen!

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DVD-Kritik: Indiana Jones III

George Lucas und Steven Spielberg hatten so manche Kinozuschauer 1984 mit dem zweiten Indiana Jones-Abenteuer The Temple of Doom enttäuscht und schworen sich, das mit ihrem nächsten gemeinsamen Film wieder gut zu machen. Fünf Jahre später lösten sie ihr Versprechen mit Indiana Jones and the Last Crusade ein, der wieder zu den Ursprüngen von Raiders of the Lost Ark zurückkehrte und das altbewährte Rezept sogar noch verbessern konnte. Es wurde eine der gelungensten Action-Komödien der achtziger Jahre und ein wundervoller Abschluß für die schon damals legendäre Filmtrilogie, deren Fortsetzung bis vor kurzem noch in den Sternen stand.

Die heutige DVD-Kritik schließt die kleine Indiana Jones-Reihe vorerst ab, denn die Trilogie wäre damit komplett – allerdings wird in demnächst auch noch eine Filmkritik des vierten Indiana Jones-Abenteuers folgen. Zum Abschluß noch einmal alle Links zu den einzelnen Kritiken des Indiana Jones Trilogy-Boxsets:

Weiter zur Raiders of the Lost Ark-Kritik »
Weiter zur Indiana Jones and the Temple of Doom-Kritik »
Weiter zur Indiana Jones and the Last Crusade-Kritik »
Weiter zur Indiana Jones Trilogy Boxset-Kritik »

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DVD-Kritik: The Beast with a Billion Backs

Nach dem furiosen Auftakt von Bender’s Big Score geht die Futurama-Saga nun mit The Beast with a Billion Backs weiter. Der zweite der insgesamt vier Futurama-DVD-Spielfilme ist ein würdiger Nachfolger geworden, erzählt aber wieder eine völlig andere Geschichte als sein Vorgänger und kann immer noch mit neuen Ideen begeistern. Auch die DVD kann wieder mit einer besonders gelungenen Bild- und Tonqualität und vielen unterhaltsamen Extras punkten, obwohl The Beast with a Billion Backs nur als Single-DVD veröffentlicht wird. Die heutige DVD-Kritik ist sozusagen ein Preview der erst am 29.7. erscheinenden deutschen DVD, denn diesmal habe ich mir die englische Ausgabe zugelegt, die weitgehend mit der hiesigen Disc identisch ist.

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DVD-Kritik: Indiana Jones II

Indiana Jones and the Temple of Doom sollte 1984 der glorreiche Nachfolger von Raiders of the Lost Ark werden und konnte auch einen anständigen Erfolg verbuchen, aber für viele hinterließ der Film wegen seiner drastischen Gewalttätigkeit einen bitteren Nachgeschmack, weil die Verspieltheit und die lockere Atmosphäre des Vorgängers fast verschwunden waren. Zwar gehört der Film heute fest mit zur Indiana Jones-Trilogie, bleibt aber das schwarze Schaf der Reihe, das sogar George Lucas und Steven Spielberg heute nicht mehr so recht gefällt. Im Rahmen der Indy-Retrospektive habe ich in der heutigen DVD-Kritik noch einmal einen ausführlichen Blick auf den Film geworfen und festgestellt, daß er nicht nur schlechte Seiten hat und besonders in technisch einwandfreier Qualität einen gar nicht so negativen Eindruck macht.

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Mini-Filmkritik: Indy IV

Eine kleine Mini-Review von Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull gibts drüben auf der Bibra-Online-Hauptseite – eine komplette Filmkritik kommt dann wie versprochen nach den Reviews der anderen Filme.

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DVD-Kritik: Raiders of the Lost Ark

Nach einer Pause von dreieinhalb Wochen kehren heute die DVD-Kritiken wieder zurück und beginnen mit einer großen Retrospektive: es sind zwar keine völlig neuen Reviews, aber stark überarbeitete Rezensionen der Indiana Jones-Trilogie. Den Anfang macht erst einmal Raiders of the Lost Ark zusammen mit einem ausgegliederten Artikel über das eigentliche Boxset und die Extras, während die anderen beiden Filme innerhalb der nächsten zwei Wochen folgenwerden . Abschließen werde ich die Reihe dann mit dem eigentlichen Anlaß der Aktion, einer Filmkritik des neuen Indiana Jones-Abenteuers The Kingdom of the Crystal Skulls. Heute ist aber erstmal der Film dran, mit dem vor über 25 Jahren alles angefangen hat…

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Übrigens: die Reviews der anderen beiden Filme sind solange offline, bis die neuen Kritiken fertig sind.

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