DVD-Vergleiche: Trinity-Western
Lange hat es gedauert, jetzt sind sie endlich erschienen: die schon letztes Jahr ursprünglich von e-m-s angekündigten und jetzt von 3L-Medien fertiggestellten restaurierten Fassungen der Bud Spencer-Terence Hill “Trinity”-Western
Die rechte und die linke Hand des Teufels und Vier Fäuste und ein Halleluja. Letzerer hatte eine aufwendige Restauration nötig, die die Veröffentlichung um über ein Jahr verzögert hatte – aber das Warten hat sich gelohnt: die Bildqualität kann bei beiden Filmen trotz kleinerer Einschränkungen wirklich überzeugen und übertrifft die acht Jahre alten früheren DVDs haushoch. Da kann man kleine Enttäuschungen wie den fehlenden italienischen Ton bei Die rechte und die linke Hand… und die nicht enthaltene Tobis-Synchronfassung von Vier Fäuste durchaus verschmerzen. In den DVD-Vergleichen werden die Unterschiede besonders deutlich sichtbar.
[Update vom 1.10.: Vorspann-Vergleich von Die rechte und die linke Hand… hinzugefügt.]
[Update vom 12.10.: Drei Bilder an den Vergleich von Vier Fäuste für ein Halleluja angehängt.]
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Mittlerweile hat auch in den deutschen Kinos die 3D-Projektion langsam Einzug gefunden, aber im Heimkino steckt 3D immer noch in den Kinderschuhen, da die RealD-Technik nur im Kino funktioniert und zuhause bisher nur anaglyphische 3D-Filme möglich sind. 3D-DVDs und Blu-Rays wie Coraline oder Journey to the Center of the Earth konnten bisher wegen schwachen Farben und Problemen mit Geisterbildern nicht richtig begeistern und deshalb haben Dreamworks, Pixar und auch BlueSky/Fox sich vorerst gegen 3D-Heimkinoveröffentlichungen der letzten computeranimierten Trickfilme entschieden. Außerdem heute in den DVD-News: mehr von Meisterdetektiven, Meisterspionen und anderem – darunter auch eine große Überraschung, die mir letztes Jahr völlig entgangen war. 

